Warst du schon einmal längere Zeit krank oder verletzt? Wenn ja, dann erinnerst du dich vermutlich daran, dass die Beschwerden spätestens nach einigen Wochen nicht mehr „nur“ körperlich waren. Vielmehr ist dir die Situation wahrscheinlich auch auf die Stimmung geschlagen und du warst zunehmend gereizt, genervt, frustriert, besorgt oder traurig.
Dieser Zusammenhang ist in der Wissenschaft schon seit längerer Zeit bekannt. Bereits im Jahr 1977 entwickelte der amerikanische Medizintheoretiker George Libman Engel das sogenannte „biopsychosoziale Modell“. (1) Libman Engel betonte, wie wichtig es ist, „biologische, psychologische und soziale Faktoren für sich genommen und in ihren komplexen Wechselwirkungen bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Krankheiten zu berücksichtigen.“ (2)
Wie spielen diese Faktoren zusammen? Ein häufiges und weit verbreitetes Beispiel sind Rückenschmerzen. Leidest du über einen längeren Zeitraum an Rückenschmerzen, hat das Auswirkungen auf deinen Alltag und schränkt stark ein: Du schläfst schlecht, kannst zahlreiche Aufgaben und Aktivitäten nur mühsam ausführen und bist durch den anhaltenden Schmerz gestresst. Hinzu kommt, dass du deinen Hobbys – insbesondere sportliche Aktivitäten – nicht wie gewohnt nachgehen kannst. Dieser Punkt wird häufig unterschätzt! Denn Aktivität und Sport bedeuten weit mehr als nur körperliche Bewegung. Vielmehr stellen sie ein Ventil zum Stressabbau da und bringen dich mit anderen Menschen in Kontakt. Fallen diese Treffen weg, verringert sich die Zahl der (angenehmen) sozialen Kontakte. Das kann in Zeiten, in denen es uns weniger gut geht, zu einem echten Problem werden.
Dauert die Situation an, entsteht leicht ein Teufelskreis. Dieser kann etwa so aussehen: Die schlechte Stimmung fördert deine innere Anspannung und begünstigt gleichzeitig muskuläre Verspannungen. Die verspannten Muskeln steigern den bereits vorhandenen körperlichen Schmerz. Eine höhere Schmerzintensität lässt dein Stresslevel noch weiter ansteigen – darunter leidet wiederum deine Stimmung und der Kreis beginnt von neuem. Dass diese Spirale nicht guttut, liegt auf der Hand.
Die gute Nachricht: Es ist möglich, diese Entwicklung umzukehren und in eine Positivspirale zu verwandeln! Denn: Je besser es dir psychisch geht, desto schneller und leichter erholt sich in der Regel auch dein Körper.
Bei ORGANIQ WOOD möchten wir dich dabei unterstützen und genau dieses Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren fördern. Das gilt insbesondere für unsere Sitzmöbel und Trainingsgeräte. Mit unseren Produkten trainierst du nicht nur deinen Körper, sondern bringst gleichzeitig deinen Geist in Balance. Damit schaffst du eine stabile Basis für umfassendes Wohlbefinden, Zufriedenheit und inneren Einklang.
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(1) DocCheck, M. bei, n.d. Biopsychosoziales Modell [WWW Document]. DocCheck Flexikon. https://flexikon.doccheck.com/de/Biopsychosoziales_Modell (accessed 3.6.26).
(2) biopsychosoziales Krankheitsmodell [WWW Document], n.d. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/biopsychosoziales-krankheitsmodell/2454 (accessed 3.6.26).

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