„Ich müsste eigentlich…“, „ich sollte...“, „im Grunde weiß ich ja, dass…“. Wann hast du einen Satz wie diesen zum letzten Mal verwendet? Und was genau müsstest du eigentlich? Dich mehr bewegen? Gesünder essen? Mehr schlafen? Aufhören zu rauchen?
Wenn du dich in einem dieser Vorsätze wiederfindest, bist du alles andere als allein. Denn die meisten von uns wissen sehr genau, was ihnen guttäte oder was es für ein gesünderes und ausgeglicheneres Leben bräuchte.
Warum scheitern diese Pläne dennoch so häufig? Ein zentraler Faktor ist die Motivation. Denn ohne Motivation, als einen gewissen Antrieb, läuft gar nichts. Das liegt auf der Hand. Was viele dagegen nicht wissen: Es kommt auch darauf an, woher dieser Antrieb stammt.
Um diesen Zusammenhang zu verstehen, hilft ein Blick in die Motivationspsychologie. Diese unterscheidet zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation. Vereinfacht gesagt geht es bei dieser Unterscheidung also darum, ob der Antrieb von innen oder von außen kommt. Das klingt zunächst nach keiner großen Sache, kann in der Praxis aber einen erheblichen Unterschied machen!
Warum ist das so und wie kannst du dir die dahinterstehenden Mechanismen vorstellen? Extrinsische Motivation liegt dann vor, „wenn äußere, nicht in der Tätigkeit selbst liegende Anreize im Vordergrund stehen (z.B. eine Belohnung für eine bestimmte Leistung).“ Das würde zum Beispiel bedeuten, dass du deine Arbeit ausschließlich deshalb machst, weil du Geld dafür bekommst. Spaß macht sie dir dagegen keine. Bezogen auf die Gesundheit könnte extrinsische Motivation bedeuten, dass du dir Anerkennung erhoffst, weil du viel Gewicht verloren hast oder deutlich fitter geworden bist. Diese Art von Motivation kann gerade am Anfang einen gehörigen Push geben. Daher ist sie durchaus wertvoll, denn sie kann dafür sorgen, dass wir überhaupt in die Gänge kommen.
Um langfristig am Ball zu bleiben, reicht sie allerdings oft nicht aus. Dann braucht es die intrinsische Motivation, bei der eine Handlung „um ihrer selbst willen ausgeführt wird und nicht wegen (antizipierter) pos. Konsequenzen (Verstärkung)“. Bezogen auf unsere Beispiele würde das bedeuten, dass du deine Arbeit auch deshalb tust, weil du Freude daran findest oder die Aufgabe als sinnstiftend empfindest. Im Hinblick auf das Sportprogramm führt die intrinsische Motivation dazu, dass du den Spaß an der Bewegung entdeckst und nicht nur stur ein Programm abspulst, um besser auszusehen oder das Risiko bestimmter Erkrankungen zu verhindern. Eine vormals ungeliebte Pflichtaufgabe kann durch die intrinsische Motivation somit zu einer Tätigkeit werden, die du gerne und aus dir selbst heraus ausführst.
Doch wie kann es gelingen, dass aus extrinsischer Motivation intrinsische Motivation wird? Sehr häufig spielen Emotionen und Gefühle eine zentrale Rolle. Warum ist das so? In der Regel tun wir Dinge dann aus eigenem Antrieb heraus, wenn wir Spaß an ihnen haben oder sie ein gutes Gefühl erzeugen.
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(1) https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/extrinsische-motivation/4616
(2) https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/motivation-intrinsische-theorien

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